Rezension "Donner und Dory" von Abby Hanlon





  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: cbt (31. August 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 357016375X
  • ISBN-13: 978-3570163757
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 7 Jahren
  • Originaltitel: Dory Fantasmagory
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 21,6 cm


Kurzbeschreibung


Die Jüngste zu sein ist ziemlich doof, wenn die älteren Geschwister einen immer zu kindisch finden. Dory ist schon sechs, und trotzdem rollen Charlotte und Luca jedes Mal die Augen, wenn sie mitmachen will. Also bleibt Ratte, so Dorys Spitzname, nichts anderes übrig, als in ihrer eigenen Welt zu spielen, wo ihr das Lieblingsmonster Mary stets zu Diensten ist und sie Herrn von Morps, ihre gute Fee, von jeder Banane aus anrufen kann. Und auch mit der 507 Jahre alten Frau Knorpel-Knacker, die die Großen nur aus Rache erfunden haben, erlebt Dory das Abenteuer des Jahrhunderts. Doch dann brauchen Charlotte und Luca eine Heldin in der wirklichen Welt – und Dory ist zur Stelle!

Zum Buch


Das Cover ist durch das große Bild von Dory sehr ansprechend. Die Kinder aus meiner Kitagruppe wollten es so schnell wie möglich lesen.


Als Kinder meiner Kitagruppe, bestehend aus 15 6- Jährigen , dieses Buch auf meinem Schreibtisch sahen, musste ich es sofort vorlesen. 
Dory, die Protagonistin, ist es kleines Mädchen, dass eigentlich nur gemeinsam mit ihren größeren Geschwistern spielen möchte. Sie hat eine blühende Fantasy und erlebt viele aufregende Abenteuer, die in ihren Alltag eingebettet sind.
Das Buch zeigt viele Illustrationen, zwar in Schwarz-weiß , die aber wirklich sehr witzig und detailliert sind. Die Kinder haben sie eingehend betrachtet und immer wieder dabei gelacht. Der Schreibstil ist für Kinder zwischen 6-8 Jahren dem Alter angepasst. Die Kinder konnten der Geschichte gut folgen und sich mit vielen Situationen die Dory erlebt, identifizieren.
Mir persönlich hat der Story das gewisse Etwas gefehlt. Das OHO aus dem Titel habe ich vermisst. Auch finde ich es bei Kinderbüchern immer wichtig, dass sie Werte vermitteln. Dies blieb hier aber aus. Meine Kitagruppe hatte ihren kurzweiligen Spaß daran. Bis jetzt haben sie mich aber nicht gefragt, ob ich das Buch nochmal vorlese. Für mich ist das ein Kennzeichen dafür, dass dieses Buch nicht das geschafft hat, was ich mir erhofft hatte.



Von mir und meinen Kitakids gibt es 3/5 Unendlichkeiten. Die Illustrationen sind top, der Rest ist eher nur der Durchschnitt. Das Besondere fehlt vollkommen.




Ich danke dem cbt Verlag für dieses Rezensionsexemplar.

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